Hebamme Studium Vorpraktikum: Dauer, Ort und Frist

Von der RedaktionAktualisiert am 25. Oktober 20266 Min. Lesezeit

Stationsflur mit Desinfektionsspender

Ein Vorpraktikum fürs Hebammenstudium verlangen die meisten Studienorte oder ihre Kliniken, typisch sind vier Wochen in der Geburtshilfe, oft mit zwei Wochen Kreißsaal. Die Spanne reicht von keiner Pflicht in Hamburg über zwei Wochen an der Hochschule Bochum bis 160 Stunden an der Universität zu Köln. In Münster muss es schon bei der Bewerbung abgeschlossen sein.

Das Hebammengesetz schreibt kein Vorpraktikum vor. Die Regeln kommen von den Hochschulen und Kliniken, und sie unterscheiden sich in drei Punkten – wie lange, wo genau und bis wann. Am häufigsten scheitern Bewerbungen am dritten.

Wie lange das Vorpraktikum dauert

Fast alle Studienorte bewegen sich zwischen zwei und vier Wochen. Vier Wochen verlangen unter anderem die MHH, die Jade Hochschule, die HS Osnabrück, Lübeck, Freiburg, Erlangen, die TU Dresden, Leipzig und Halle. Zwei Wochen genügen an der Hochschule Bochum, die ihre Pflicht im Sommersemester 2025 verkürzt hat, und bei den meisten Kliniken der Evangelischen Hochschule Berlin. Die Kliniken der OTH Regensburg wollen meist zehn bis vierzehn Tage.

Zwei Universitäten rechnen in Stunden: Münster verlangt mindestens 154 Stunden, also vier Wochen, die Universität zu Köln mindestens 160 Stunden. Eine Pflicht gibt es dagegen nicht in Hamburg, Tübingen, Würzburg und Augsburg; dort zählt praktische Erfahrung aber im Auswahlverfahren. Die RWTH Aachen empfiehlt rund vier Wochen, die katho nennt ein Praktikum „dringend angeraten“.

Keine Pflicht heißt nicht, dass Praxis egal ist. In Hamburg zählt Praxiserfahrung seit 2026 zwar nicht mehr als eigenes Kriterium, im Interview Mid-Int bewertet aber eine Hebamme Deine berufspraktische Erfahrung. In Würzburg verbessert schon ein Praktikum ab zwei Wochen die Bewertung in der Vorauswahl der Klinik.

Vorpraktikum je Studienort
StudienortVorpraktikumUmfangNachweis bis
Universität Freiburg (Freiburg im Breisgau)Pflichtmindestens vier Wochen Vollzeitpraktikum bei einer ambulanten Hebamme, in der Geburtshilfe eines Krankenhauses oder in einer gynäkologischen Praxis (teilbar in Abschnitte von mindestens zwei Wochen), oder mindestens sechs Monate Tätigkeit mit Patientenkontakt, oder eine abgeschlossene Berufsausbildung bzw. ein Jahr Berufstätigkeit in einem anerkannten Gesundheitsberufbei Bewerbung abgeschlossen
DHBW Karlsruhe (Karlsruhe)empfohlen
Universität Tübingen (Tübingen)bringt Bonuspunkte
Universität Augsburg (Augsburg)bringt Bonuspunkte
FAU Erlangen-Nürnberg (Erlangen)Pflichtmindestens vier Wochen in einer klinischen und/oder freiberuflichen geburtshilflichen Einrichtungmit der Bewerbung: Praktikumsnachweis oder Bestätigung bzw. Zusage, falls das Praktikum erst zwischen April und Oktober des aktuellen Jahres stattfindet
TH Nürnberg (Nürnberg)empfohlen
OTH Regensburg (Regensburg)Pflicht bei einzelnen Klinikenje nach Klinik: Altötting 14 Tage geburtshilflich; Neuburg, Pfaffenhofen, Passau und Zwiesel 10 Tage (Passau und Pfaffenhofen im Kreißsaal); Weiden zwei Wochen, davon mindestens eine im Kreißsaal; Cham zwei Wochen Kreißsaal dringend empfohlen
Universität Würzburg (Würzburg)bringt Bonuspunktemindestens zwei Wochen in einem für das Hebammenwesen relevanten Bereich verbessern die Bewertung
Charité Berlin (Berlin)bringt Bonuspunktemindestens drei Monate (insgesamt 90 Tage, Teile von mindestens 30 Tagen am Stück) im Tätigkeitsbereich der Hebammeabgeschlossen bis zum Bewerbungsende am 15. Juli
Evangelische Hochschule Berlin (Berlin)Pflicht bei einzelnen Klinikenin der Regel mindestens zwei Wochen einschlägige Praxis (Kreißsaal, Wochenstation, Gynäkologie, freiberufliche Hebamme oder Geburtshaus); FSJ dort oder Pflegeausbildung zählt
BTU Cottbus-Senftenberg (Senftenberg)Pflichtmindestens zwei Wochen in einer geburtshilflichen Klinikabteilung oder FSJ dort, innerhalb der letzten zwei Jahrevor dem Vorstellungsgespräch abgeschlossen und bescheinigt
Hochschule Bremen (Bremen)Pflichtvier Wochen Vollzeit in einem Arbeitsfeld einer Hebamme (klinisch oder außerklinisch), davon mindestens zwei Wochen im Kreißsaal; Teilzeit ab 20 Stunden pro Woche möglich; eine Pflegeausbildung ersetzt das Praktikum; davon Kreißsaal: mindestens zwei Wochenbei der Immatrikulation
HAW Hamburg und UKE (Hamburg)nicht verlangt
Frankfurt UAS und Goethe-Universität (Frankfurt am Main)Pflicht bei einzelnen KlinikenBürgerhospital: zwei Wochen im Kreißsaal; varisano: Praktikum in einer geburtshilflichen Abteilung oder hebammengeleiteten Einrichtung (Zusage genügt)
HAWK und Universitätsmedizin Göttingen (Göttingen)Pflichtmindestens vier Wochen im geburtshilflichen Bereich mit der Möglichkeit, an Geburten teilzunehmen, vorzugsweise klinisch; die UMG verlangt für die Bewerbung ein hebammenrelevantes Praktikum, davon mindestens zwei Wochen klinischabsolviert bis 15.07. des Bewerbungsjahres
Medizinische Hochschule Hannover (Hannover)Pflichtvier Wochen Vollzeit im geburtshilflichen Bereich, in zwei Abschnitte von je zwei Wochen teilbar, nicht älter als zwei Jahrevollständig absolviert bis 15.07. (Ende der Bewerbungsfrist)
Jade Hochschule, Oldenburg (Oldenburg)Pflichtvier Wochen an einem Ort mit Geburtsbegleitung (Kreißsaal, Hausgeburtshebamme, Geburtshaus), teilbar z. B. in zweimal zwei Wochen, auch bei zwei Einrichtungenbis September
Hochschule Osnabrück (Osnabrück)Pflichtvier Wochen in einem geburtshilflichen Handlungsfeld
RWTH Aachen (Aachen)empfohlenetwa vier Wochen im Hebammenwesen empfohlen
Hochschule Bochum (Gesundheitscampus) (Bochum)Pflichtmindestens zwei Wochen, davon mindestens eine Woche mit einer Hebamme; nicht älter als fünf Jahre, nicht während des Studiumsin der Regel bis 31.08. (Start Wintersemester) bzw. 28./29.02. (Start Sommersemester), Nachweis spätestens bei der Einschreibung
Universität Bonn (Bonn)empfohlen
Fliedner Fachhochschule Düsseldorf (Düsseldorf)Pflichtvier Wochen geburtshilfliches Vorpraktikum im klinischen oder außerklinischen Setting, nicht älter als 24 Monate
katho NRW, Köln (Köln)empfohlen
Universität zu Köln (Köln)Pflichtmindestens 160 Stunden in der Geburtshilfe (Kreißsaal, Geburtshaus, freiberufliche Hebamme), auch in Abschnittenbis zum Studienbeginn abgeleistet; mit der Bewerbung eine Bestätigung über den Praktikumsplatz oder eine Praktikumsbescheinigung (nicht älter als drei Jahre)
Hochschule Niederrhein, Krefeld (Krefeld)Pflicht bei einzelnen Kliniken
Universität Münster (Münster)Pflichtmindestens 154 Stunden (vier Wochen) in der hebammenspezifischen Geburtshilfe; ab 308 Stunden Notenbonus 0,2bei Bewerbung abgeschlossen
HWG Ludwigshafen (Ludwigshafen am Rhein)Pflicht bei einzelnen Klinikenmindestens vier Wochen berufsbezogen, davon mindestens zwei Wochen im Kreißsaal (oder Zusage eines Praktikumsplatzes)
Universität Mainz (Mainz)Pflicht bei einzelnen Klinikenvierwöchiges berufsbezogenes Praktikum, davon mindestens zwei Wochen im Kreißsaal (oder Zusage eines Praktikumsplatzes)
htw saar (Saarbrücken)Pflichtmindestens vier Wochen geburtshilflich-hebammenspezifisch, davon zwei im Kreißsaal
TU Dresden (Dresden)Pflichtmindestens vier Wochen (20 Tage) in der Geburtshilfe, im Geburtshaus, bei einer Hebamme oder in einer gynäkologischen Praxis mit Schwangerenvorsorge; stückelbar, FSJ und BFD zählenbis Studienbeginn abgeschlossen
Universität Leipzig (Leipzig)Pflichtmindestens vier Wochen in Geburtshilfe, Wochenbett- oder gynäkologischer Station, bei Hebammen oder in einer gynäkologischen Praxis; am Universitätsklinikum müssen zwei Wochen davon schon bei der Bewerbung vorliegenbis zur Immatrikulation
Universität Halle-Wittenberg (Halle (Saale))Pflichtmindestens vier Wochen in einer geburtshilflichen Einrichtung, höchstens zehn Wochen anrechenbar, aufteilbar; je nach Ort und Dauer 4 bis 20 PunkteFormular bis 30. Juni an die Fachstudienberatung
Universität zu Lübeck (Lübeck)Pflichtmindestens vier Wochen (4 × 38,5 Stunden) in einem Tätigkeitsbereich einer Hebamme, am Stück oder in Abschnitten, im In- oder Auslandbei der Bewerbung genügt ein Nachweis über das geplante Praktikum; vollständige Bestätigung spätestens zur Immatrikulation

Studienorte ohne Angabe fehlen in der Tabelle. Bei „Klinik zuerst“ legt oft jede Klinik selbst fest, ob sie ein Praktikum erwartet.

Bis wann Du den Nachweis brauchst

Hier liegt der häufigste Fehler. Manche Studienorte wollen das Praktikum abgeschlossen sehen, bevor Du Dich überhaupt bewirbst. Andere geben Dir bis zum Studienstart Zeit.

Früh wird es dort, wo schon die Klinik das Praktikum sehen will. An der BTU in Senftenberg muss es vor dem Vorstellungsgespräch bei der Medizinischen Universität Lausitz abgeschlossen sein. In Münster muss es bei der Bewerbung abgeschlossen sein, an der MHH bis zum Ende der Bewerbungsfrist am 15. Juli. Die MLU Halle verlangt den Nachweis bis 30. Juni an die Fachstudienberatung, zwei Wochen vor ihrer Bewerbungsfrist. Am Uniklinikum Leipzig müssen zwei der vier Wochen schon bei der Klinikbewerbung im Februar vorliegen.

Großzügiger sind andere. In Lübeck genügt bei der Bewerbung der Nachweis über ein geplantes Praktikum, abgeschlossen sein muss es bis zur Einschreibung; die Hochschule Bremen verlangt es ebenfalls erst bei der Immatrikulation. Erlangen, Mainz und die Kliniken der HWG Ludwigshafen akzeptieren eine Zusage für ein Praktikum, das noch kommt. Die Hochschule Bochum setzt den 31. August für das Wintersemester, Köln den Studienbeginn.

Rechne für die Klinikbewerbung also rückwärts. Wer sich im Januar 2027 bewirbt und an einen Ort mit frühem Nachweis will, sollte das Praktikum im Herbst 2026 machen. Wie die Fristen der Klinikbewerbung liegen, steht im Artikel zur Bewerbung fürs Hebammenstudium.

Wo Du das Vorpraktikum machen kannst

Gefragt ist fast immer die Geburtshilfe. Typische Orte sind der Kreißsaal, die Wochenstation und die Arbeit mit einer freiberuflichen Hebamme oder in einem Geburtshaus. Die TU Dresden akzeptiert auch eine gynäkologische Praxis mit Schwangerenvorsorge, Freiburg ebenso eine gynäkologische Praxis.

Viele Studienorte verlangen einen Teil im Kreißsaal. Die Hochschule Bremen, die Universitätsmedizin Mainz, die Kliniken der HWG Ludwigshafen und die htw saar wollen von vier Wochen mindestens zwei im Kreißsaal sehen. Die Kliniken in Passau und Pfaffenhofen verlangen zehn Tage Kreißsaal, das Klinikum Weiden mindestens eine Woche. An der Hochschule Bochum muss mindestens eine Woche mit einer Hebamme stattfinden.

Was nicht zählt, schreibt Münster ausdrücklich: Kinderklinik, Kita und fachfremde Stationen werden nicht anerkannt. Ein Pflegepraktikum auf der Inneren hilft Dir dort also nicht. Freiwilligendienste zählen, wenn sie im passenden Bereich liegen; das erkennen Münster, die TU Dresden und die Kliniken der EHB an.

Auch ein Praktikum im Ausland ist nicht ausgeschlossen. Die MHH nennt ausdrücklich die geburtshilfliche Abteilung einer Klinik im Ausland – sofern das Praktikum einem in Deutschland gleichwertig ist, was ihr Zulassungsausschuss prüft. Kläre so etwas vorher, nicht nach der Rückkehr.

Einen Praktikumsplatz bekommst Du direkt bei Kliniken, Hebammen oder Geburtshäusern. Viele Kliniken, die für eine Hochschule ausbilden, stehen im Klinik-Finder. Wenn Du dort später ohnehin einen Studienvertrag suchst, lernst Du die Abteilung schon vorher kennen.

So planst Du das Vorpraktikum

  1. Lege Dich auf zwei bis vier Studienorte fest und notiere für jeden Dauer, Kreißsaal-Anteil, Frist und Formular.
  2. Nimm die strengste Regel als Maßstab. Wer Münster und Bochum im Blick hat, plant 154 Stunden statt zwei Wochen.
  3. Lege das Praktikum vor die Klinikbewerbungen, für einen Studienstart im Herbst 2027 also in den Herbst oder Winter 2026.
  4. Frage früh bei Kliniken, Hebammen oder Geburtshäusern an, damit das Praktikum sicher vor Deiner ersten Frist endet.
  5. Lass Dir Stunden, Zeitraum und Einsatzbereich bescheinigen, wenn möglich auf dem Formular der Hochschule, und bewahre Kopien für alle Bewerbungen auf.

Das Vorpraktikum als Pluspunkt

Wo die Hochschule nach Punkten auswählt, kann ein längeres Praktikum mehrere Zehntel der Note ausgleichen. Die Tabelle zeigt die belegten Regeln (Stand 19. Oktober 2026).

Studienort Was ein Praktikum bringt
Universität Münster Note um 0,2 besser ab 308 Stunden hebammenspezifischer Praxis
Charité Berlin 600 Punkte für mindestens drei Monate, davon mindestens 30 Tage am Stück, abgeschlossen bis 15. Juli
MLU Halle bis zu 20 von 100 Punkten, die meisten für den Kreißsaal; volle 20 bei mindestens sechs Wochen Kreißsaal plus einem weiteren Bereich
Uni Freiburg 20 Punkte für vier Wochen, 30 Punkte für sechs Wochen
Universität zu Köln Stundenzahl und Art des Praktikums gehen ins Punktesystem ein
Uni Würzburg ab zwei Wochen bessere Bewertung in der Vorauswahl
Universität Tübingen 0,1 Notenbonus ab sechs Monaten Praktikum, Hospitation oder Freiwilligendienst
Hamburg Praxiserfahrung wird im Interview Mid-Int bewertet

An der Charité rechnet sich das besonders – 600 Punkte entsprechen dort 20 Zehnteln Abiturnote. Wie die Punkte mit der Note zusammenspielen, erklärt der Artikel zum NC im Hebammenstudium.

Wie alt der Nachweis sein darf

Ein Praktikum aus der Schulzeit hält nicht ewig. Die MHH erkennt es nur an, wenn es bei Bewerbungsschluss höchstens zwei Jahre zurückliegt; maßgeblich ist der letzte Praktikumstag. Die Fliedner Fachhochschule setzt 24 Monate, die BTU verlangt ein Praktikum aus den letzten zwei Jahren. Köln akzeptiert Bescheinigungen bis drei Jahre, die Hochschule Bochum bis fünf Jahre.

Typische Fehler beim Vorpraktikum

  • Das Praktikum endet nach der Frist des Studienorts, etwa nach dem Bewerbungsschluss in Münster oder dem 30. Juni in Halle.
  • Es fand auf einer Station statt, die nicht zählt, zum Beispiel in der Kinderklinik.
  • Der geforderte Kreißsaal-Anteil fehlt.
  • Der Nachweis ist älter als erlaubt.
  • Die Bescheinigung entspricht nicht dem Vordruck oder Formular, das etwa Münster und Halle verlangen.

Wer eine Pflegeausbildung abgeschlossen hat, braucht an einigen Orten gar kein Vorpraktikum; mehr dazu im Artikel zum Quereinstieg aus der Pflege. Welche weiteren Nachweise Du für Bewerbung und Vertrag brauchst, steht bei den Voraussetzungen fürs Hebammenstudium.

Quellen

Häufige Fragen

Ja, wenn Du es im passenden Bereich machst. Münster und die TU Dresden erkennen ein FSJ oder einen Bundesfreiwilligendienst in der Geburtshilfe an, die Kliniken der Evangelischen Hochschule Berlin ein FSJ im Kreißsaal, auf der Wochenstation oder in der Gynäkologie. Ein FSJ auf einer fachfremden Station zählt zum Beispiel in Münster nicht.
Meist nicht. Die MHH erlaubt zwei Blöcke von je zwei Wochen, die Jade Hochschule ebenso, die Hochschule Bochum sogar zweimal eine Woche. Freiburg verlangt Abschnitte von mindestens zwei Wochen. An der Charité zählt das bonierte Praktikum nur mit mindestens 30 Tagen am Stück.
An der Hochschule Bremen ja, mit mindestens 20 Stunden pro Woche. Die MHH und Freiburg verlangen dagegen ausdrücklich ein Vollzeitpraktikum, Lübeck rechnet mit vier Wochen zu je 38,5 Stunden. Rechne bei einem Teilzeitpraktikum also mit entsprechend mehr Wochen und prüfe die Regel Deines Studienorts.
An mehreren Studienorten ja. Die MHH erkennt eine abgeschlossene Pflegeausbildung als Vorpraktikum an, ebenso die Hochschule Bremen und die Kliniken der Evangelischen Hochschule Berlin. In Freiburg bringt eine abgeschlossene dreijährige Ausbildung in einem anerkannten Gesundheitsberuf sogar mehr Punkte als jedes Praktikum.

Redaktion hebamme-studium.de

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